Wenn der Lieblingsmensch mal nicht da ist – wie ich das überlebe

Moin ihr Rudelfreunde, hier bellt Kalle!
Heute erzähl ich euch von einer Situation, die wir jungen Fellnasen echt nicht so locker wegstecken:
Wenn der Lieblingsmensch einfach weg ist.
Mein Herrchen ist nämlich gerade für ein paar Tage verreist – und ich bleib hier mit Opa, Frauchen und Tony zurück. Klingt ja eigentlich ganz gut… aber für so’n kleinen Rotti wie mich? Ganz schön heavy!

Was bei uns Welpen dann so abgeht
Ich erklär’s mal aus meiner Sicht:
Wenn mein Herrchen geht, weiß ich nicht, ob er kurz den Napf füllt – oder in ein anderes Land zieht.
Das macht ganz schön was mit mir – körperlich UND emotional:
Ich werd unruhig
Ich schnüffel viel rum
Ich winsel ein bisschen
Und manchmal schlaf ich schlecht
(Das ist übrigens keine Show. Das ist mein kleiner Welpen-Kopf, der sortieren muss.)

Was mir in dieser Zeit hilft
Zum Glück hat mein Rudel gut vorgesorgt:
Damit ich nicht völlig durchdreh, haben sie ein paar clevere Dinge gemacht:

Mein Herrchens T-Shirt als Kuschelkissen

Da ist sein Geruch drin – und das beruhigt mich richtig.
Mein Frauchen hat’s einfach in mein Bettchen gelegt. Fast wie eine Umarmung.


Mein Lieblingsspielzeug (das mit dem Quietschen)

Wenn ich nervös bin, hilft mir Kauen. Mit meinem Kauspielzeug (AffiliateLink) oder diesem Schnüffelspiel (Affiliate-Link) kann ich mich super ablenken.

Klare Rituale

Es gab keinen dramatischen Abschied, keine Tränchen.
Nur ein kurzes „Bis bald, Großer“ – und dann gings los.
Das hat geholfen, weil ich nicht in Panik verfalle, wenn mal die Tür zugeht.


Meine Ersatz-Rudelmitglieder geben alles

Opa hat mich mit Leckerlis bestochen.
Tony hat mit mir auf der Wiese getobt.
Und Frauchen war für die Extraportion Nähe zuständig.
War fast wie Herrchen – nur mit weniger Bart.

Meine Tipps für euer Rudel (aus der Welpen-Perspektive):

  • Keine Drama-Verabschiedung. Ruhig & klar.
  • Ein getragenes Kleidungsstück mitgeben – riecht nach Zuhause.
  • Ablenkung bieten: Spielzeug, Kaukram, kleine Aufgaben
  • Klare Betreuung organisieren: kein ständiger Wechsel
  • Ruhige Rückkehr – kein Trubel. Sonst dreh ich gleich wieder auf.

Fazit vom kleinen Kalle:

Alleinsein ist schwer – besonders beim ersten Mal.
Aber mit etwas Planung und viel Liebe kann man uns Welpen zeigen:
Du bist zwar allein – aber nicht vergessen.


Bald gibt’s mehr Tipps rund ums Welpenleben.
Bis dahin: Kuschelt euch durch den Tag – und lasst euren Hunden ein T-Shirt da, wenn ihr geht!

Euer Kalle vom Dehmsee

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