Wenn’s nachts raschelt: Gefahren für Welpen rund ums Haus – und wie du sie vermeidest

Moin zusammen, hier bellt wieder euer Kalle!

Letzte Nacht war bei uns ganz schön was los.
Während ich tief und fest in meinem Hundebett geschlummert hab, hat sich ein ungebetener Gast ins Revier geschlichen – ein Waschbär!

Zum Glück hat mein Rudel einen kühlen Kopf bewahrt.
Tony hat den Kerl rechtzeitig auf der Kamera gesehen, Herrchen hat mich sofort in Sicherheit gebracht, und gemeinsam haben sie den Pelzpiraten verjagt.

Und genau deshalb schreiben wir heute diesen Beitrag:
Wie schützt du uns Fellnasen vor nächtlichen Eindringlingen und anderen Gefahren – besonders als Welpe?

Wildtiere rund ums Haus – eine unterschätzte Gefahr

Waschbären, Füchse, Marder – sie wirken vielleicht harmlos, können aber für uns Welpen gefährlich werden.
Warum?

  • Übertragbare Krankheiten (z. B. Staupe, Parasiten)
  • Angriffsverhalten bei Revierverteidigung
  • Infektionsgefahr durch Kontakt mit Kot/Urin
  • Verlockender Futterduft zieht sie an

Kalles Tipp:
Wenn’s nachts raschelt – nimm’s ernst!


Was tun, wenn’s passiert? – Dein Sofort-Plan

  1. Welpen sichern – reinholen oder Leine anlegen
  2. Licht an & laut werden – Geräusche, Taschenlampe oder Bewegungsmelder helfen oft
  3. Tier nicht jagen oder berühren – viele Wildtiere können bei Bedrängung aggressiv werden
  4. Ruhe bewahren und beobachten – Verhalten des Tieres einschätzen
  5. Danach alles absuchen – Kot, Spuren, Schäden

Trainingshilfe: Bleib entspannt, kleiner Rotti!

Ein plötzlicher Schreck kann für uns Welpen sehr beunruhigend sein.
Deshalb ist es wichtig, dass ihr:

  • Ruhig mit uns redet
  • Kein Theater macht – wir orientieren uns an eurer Reaktion
  • Positive Ablenkung bietet (z. B. mit Spiel oder Leckerli)

So beugst du vor: Sicherheit für Garten, Terrasse & Hof

A) Zugangssicherungen

  • Zäune regelmäßig kontrollieren
  • Keine Lücken, Untergrabungsmöglichkeiten oder offene Mülltonnen

B) Futter nachts wegräumen

  • Keine Näpfe oder Leckerli draußen stehen lassen
  • Auch Vogelhäuser oder Kompost können Tiere anlocken

C) Beleuchtung & Sensoren nutzen

  • Solarleuchten mit Bewegungsmelder oder Flutlicht
  • Vertreibt scheue Tiere ohne Dauerbeleuchtung

D) Überwachung mit Kamera & App

  • Push-Nachricht aufs Handy bei Bewegung
  • Viele Modelle speichern Clips automatisch in der Cloud oder SD-Karte

Wann muss man zum Tierarzt?

→ Wenn dein Welpe:

  • Kontakt mit dem Wildtier hatte (z. B. durch Beißen, Lecken, Jagen)
  • Hautverletzungen oder Bissspuren zeigt
  • plötzlich Durchfall oder Fieber bekommt
    → Dann bitte sofort zum Tierarzt!

Fazit vom Kalle:

Nicht jeder Besucher im Garten ist süß.
Und wenn wir klein sind, merken wir nicht gleich, ob da einer Freund oder Feind ist.
Also danke an mein Rudel, dass es mich beschützt hat – und an die Kamera, die schneller geguckt hat als ich schnuppern konnte!

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